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By Hedwig Schmid

Das Ende des vergangenen Jahrhunderts gilt als Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Hedwig Schmid überprüft auf der Grundlage der Institutionenökonomie und des zugrunde liegenden Menschenbildes unter Einbezug des Vertrauensprinzips Hypothesen für den erfolgreichen move von Wissen in Unternehmen. Die Autorin zeigt, dass die stark auf Hemmnissen und Egoismen beruhenden Barrieren bei der Weitergabe von Wissen überbrückbar sind. Sie weist signifikante Einflussgrößen nach und leitet auf dieser foundation Handlungsempfehlungen ab.

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Göbel (2004) 486 und vgl. ebd. 101 Luhmann (2000) 112. 102 Vgl. Lamberti (2001) 22, zur Nullhypothese vgl. 4. 99 100 3. 1 Historische Einordnung der Neuen Institutionenökonomie Schon bei den sog. Klassikern der Ökonomie, Adam Smith, David Hume und John Stuart Mill,103 beruht die Funktionsfähigkeit der Märkte auf Institutionen, d. h. 104 Die Theorie der Neoklassik, die Mitte der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts entstanden ist, vereinfacht dagegen komplexe Probleme auf ein System simultaner Gleichungen, indem mittels Prämissensetzung, wie z.

Ausführlich Kap. 4. Vgl. Luhmann (2000) 99, 92. 32 2. Wissenstransfer und Wissensbarrieren onale[m] Äquivalent“,98 Göbel von „ökonomische[r] Ressource“99 als attraktive Möglichkeit des Umgangs mit Marktrisiken, da institutionenökonomische „Sicherungsmaßnahmen teuer sind und trotzdem Opportunismus nicht vollständig verhindern können“100. Es geht im Weiteren allerdings nicht um „die Frage, ob Vertrauen vernünftig, richtig und moralisch geboten sei (…) [denn] es gibt offensichtlich Fälle, in denen Vertrauen, und andere Fälle, in denen Misstrauen angebracht ist“101, sondern es geht darum zu überprüfen, ob im Fall des Wissenstransfers eine generell vertrauensvolle Haltung einen größeren Beitrag zur Überwindung der Wissensasymmetrie und zur Steigerung des Austausches von Wissen leisten würde.

Die Barrieren der Wissensnutzung sind jedoch ein nachgelagertes Problem, welche in dieser Arbeit nicht betrachtet wird. Bierhoff (1995) 2153. Vgl. Probst/Raub/Romhardt (1999) 257 f. 3 Barrieren des Wissenstransfers und ihre Einflussfaktoren Wissensbarrieren werden in der Literatur jeweils aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Kontexten betrachtet, die im Folgenden exemplarisch dargestellt werden: Betrachtet man Wissensbarrieren im Kontext der Wissensdiffusion, so bezieht sich die Analyse von Barrieren auf die Betrachtung der Sender-Empfänger-Perspektive und die Fokussierung auf - „Dürfen“, d.

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